Frantics dance company

Frantics Dance Co





'Space'
(1. Preis in burgos/new york 2020)
(2. Preis im 34. Choreographischen Wettbewerb Hannover)

Frantics ist eine experimentelle Tanzkompanie mit Sitz in Freiburg / Berlin. Seit 2013 und aufgrund ihrer ähnlichen künstlerischen Visionen haben die Mitbegründer ihre eigenen Forschungen in den Bereichen B-Boying, Hip-Hop, Akrobatik und zeitgenössischem Tanz begonnen.

Im Jahr 2014 präsentierten sie “Praesens” als ihr erstes Theaterstück, 2015 schufen sie “Senz” und es folgte eine internationale Tournee durch Italien, Spanien, Deutschland und Nord Mazedonien.

Im Jahr 2016 bot ihnen das renommierte Theater “Sophiensaele” eine Finanzierung für ihr Stück “Last” an, das bei den Tanztagen Berlin 2017 aufgeführt wurde. Dieses Stück wurde in Spanien, Italien, Deutschland, Griechenland und Taiwan aufgeführt. Ende 2017 arbeiteten sie mit der taiwanesischen Kompanie “Les petite choses” zusammen, um ihr Stück “13” zu schaffen.

Im Jahr 2019 schufen sie “Last Space” mit der Unterstützung des Festivals “Tanztage Chania”. Im Jahr 2020 gewannen sie mit “Space” den ersten Preis in Burgos-New York und den zweiten Preis beim 34. internationalen Wettbewerb in Hannover, ein Stück, das auch zu Mash 2021 (Israel) eingeladen wurde.

Ihre besondere Sprache zeichnet sich durch rasche Veränderungen, Freezes, Isolierungen und explosive Bewegungen aus, und das alles in einem tiefen theatralischen Rahmen. Sie verwenden all diese integrierten Elemente, um dem Zuschauer die tiefsten Geschichten zu vermitteln, die sich in ihrem Unbewusstsein befinden.

Heutzutage teilen und touren sie durch die ganze Welt, indem sie aufführen, kreieren und ihr Wissen mit der Gemeinschaft teilen.

Die gründer

Team

Was kommt

By George Anastasakis

Performance
Last Space

Gallus Theater
7th/8th January
(Frankfurt, dE)

Marco & Juan (By Alvaro Rodríguez)

Performance
Ordinary People

Eisfabrik
19th February 2021
(Hannover, DE)

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Performance
Space

Hannover
3rd July 2021
(Hannover, DE)

Galerie

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Ursprünglich aus Spanien stammend, kam er 2005 zum ersten Mal mit der Welt des Tanzes, als er in den Straßen seiner Heimatstadt Valladolid Breakdance tanzte. Als er an Wettbewerben in ganz Spanien teilnahm, entdeckte er, dass Tanz nicht nur ein Hobby, sondern eine Leidenschaft ist. Im Jahr 2012 zog Carlos nach Berlin, wo er mehr Arten von Tanz erleben und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte. Carlos machte schließlich seinen Abschluss an der Tanzfabrik Berlin, wo er seinen Stil entwickelte, verschiedene Techniken erlernte und neue Ausdrucksformen entdeckte.

Im Jahr 2015 kreierte Carlos sein 1. Solo “T.I.M.O.R.”. Im Jahr 2019 kreierte Carlos sein 2. Solo “VENENA”. Im Jahr 2020 schuf Carlos sein drittes Solo “SECRETO”. Solo “SECRETO”, das derzeit durch Europa tourt.

Carlos hat auch mit dem Theater Strahl (Berlin), der Dagada Dance Company (Freiburg), La Monnaie De Munt – Brüssel, Opera Trista und Isolde, De Dansers (Holland) und Choreographen wie Fernando Melo, Lorca Renoux, Juan Tirado, Ira Demina, Karolin Stächele, Mikolaj Mikolajczyk, Julia Maria Koch, Pies Merkx, Efrat Stempler und vielen anderen zusammengearbeitet.

Marco wurde in Neapel (IT) geboren, wo er 2003 seine Tanzkarriere begann. Er tanzte in der Bboying-Szene von Neapel und gewann mit der DBR Crew viele nationale und internationale Preise.

Er arbeitete mit: Panorama Dance Theather (CH), Southpaw Dance Co (UK), Theather Sthral Berlin (DE). Gegenwärtig als Tänzer und Assistenz-Choreograph bei Wang Ramirez und als Assistenz-Choreograph am Staatstheater Braunschweig. Er leitete und choreographierte am TANZWERK101- HF ZUB Zürich, Fontys School of Fine and Performing Arts in Tilburg, Oliva Contemporary Dance Project, Verona.

Er hat als Gastlehrer gearbeitet: CCN Ballet Preljocaj, Staatstheater Kassel, Staatstheater Görlitz, Staatstheater Braunschweig, Krakowskie Centrum Choreograficzne, A_Space Dance Studio Taipei, NunOff Barcelona, Schule für Zeitgenössischen Tanz Hamburg, Maison De La Danse Lyon, Schule für Darstellende Künste Malta, Tanztage Chania 2018-2019, DAF Facoltà di arti della danza Roma, Tanzfestival Dublin 2019, HENNY JURRIËNS STUDIO Amsterdam, XI Internationaler zeitgenössischer Workshop Praga 2019.

Diego de la Rosa entdeckte Bboying im Jahr 2004. In seinen prägenden Jahren als Tänzer reiste er durch ganz Europa und nahm an verschiedenen Wettbewerben und Veranstaltungen teil.

Neben seiner persönlichen künstlerischen Arbeit als Tänzer arbeitet er seit 2014 an verschiedenen Projekten. Zwischen 2015 und 2017 tanzte er für das Theater Strahl in Berlin. Im Jahr 2017 arbeitete er mit der österreichischen Kompanie Hungry Sharks. Im Jahr 2018 war er Gasttänzer am Theater Bonn, in der Spielzeit 2018/19 war er hauptberuflich Tänzer am Theater Bremen und in der Spielzeit 2020/21 war er Gasttänzer am Theater Kassel. Er arbeitete mit Choreographen wie Samir Akika (FR/DE), Helder Seabra (PL), Adrienn Hód Hodworks (HU), Laura Scozzi (IT), JDot Tight Eyez (USA), Nadine Gerspacher (DE/ES), Lorca Renoux (FR) und Johannes Wieland (DE), um nur einige zu nennen.

Darüber hinaus erwarb er umfangreiche Kenntnisse im professionellen Unterrichten und Leiten von Trainings in verschiedenen Tanzschulen, Festivals und Kompanien. Seit 2013 konzentriert er sich auf die Erforschung und Entwicklung eigener Techniken: “Exploring Possibilities” sind die Ergebnisse seiner Forschung. Er gibt Workshops an verschiedenen Orten zwischen Europa, Asien und Afrika.

Als Choreograf wurde er in Bulgarien, Deutschland, Griechenland und Spanien eingeladen.

Ursprünglich aus Jaén, Spanien. Sein Hintergrund ist stark durch Breakdance, Kampfsport und Informatik geprägt.

Von 2014 bis 2019 war er Gasttänzer von Johannes Wieland am Staatstheater Kassel. In dieser Zeit arbeitete er auch mit Maxine Doyle, Sita Ostheimer und Helder Seabra.

Im Jahr 2016 schuf er zusammen mit Diego de la Rosa und Young-Won Song ein Stück, das beim 31. Choreografischen Festival Hannover mit dem Residenzpreis ausgezeichnet wurde. Anschließend choreographierte er im Januar 2017 mit ihnen “you.IT.me”. Im Oktober desselben Jahres choreographierte er “13” mit der Kompanie LPCP aus Taiwan zusammen mit Frantics.

Im Jahr 2018 kam er als Gasttänzer an die Staatsoper Berlin. Im Jahr 2019 choreographierte er “Vértigo” für das Staatstheater Kassel und im Januar 2020 schuf er “El diseño” für die Postgraduierten der DAF (Dance Arts Faculty) in Rom.

Er unterrichtete an der Tainan University of Technology, National Taiwan University of Arts, Backstage pool center (Taipei), A_Space (Taipei), B12 (Berlin), Hellerau, Studio Pro Arte, Marameo Berlin, Staatstheater Pforzheim, Staatstheater Kassel

Álvaro wurde 1990 in Valladolid geboren und beschäftigte sich schon in sehr jungen Jahren mit der Kunst, wobei er die Fotografie nutzte, um seine Sicht der Welt auszudrücken. Im Alter von 22 Jahren begann er eine Ausbildung als Fotograf bei GrisArt in Barcelona. Gleichzeitig begann er, sich auf Porträts, Tanzdarbietungen und Modeshootings zu konzentrieren. Im Alter von 25 Jahren, nachdem er sein Fotografiestudium abgeschlossen hatte, begann er seine Karriere als Assistent von Marcelo Isaurralde und nahm an zahlreichen Werbeaufträgen teil. Im folgenden Jahr begann er als fotografischer Retuscheur in der katalanischen Firma Fotoempresas zu arbeiten und wechselte schließlich in das Produktionsteam.
 

Im Alter von 27 Jahren beschloss er, sich auf seine wahre Berufung zu konzentrieren: den Tanz. Er zog nach Berlin, wo er als offizieller Fotograf für eines der prominentesten Festivals für zeitgenössischen Tanz, b12, arbeitet und die renommiertesten Tänzer und Choreografen der Gegenwart sowohl im Unterricht als auch bei Aufführungen fotografiert. Darüber hinaus ist er in vielen Projekten im Bereich der darstellenden Künste aufgetreten, darunter Theater- und immersive Performances, Musikvideos, Kurz- und Spielfilme; er hat mit einer Vielzahl von Künstlern zusammengearbeitet und ihre Arbeiten in die Welt der audiovisuellen Produktion getragen. Álvaro entwickelt seine Fähigkeiten als Filmemacher weiter, indem er sein besonderes fotografisches Auge dem Bereich der bewegten Bilder anpasst und seinem Werk eine Schicht einzigartiger Ausdruckskomplexität hinzufügt.